Noch ein Fotoblog…

ja, genau, noch ein Fotoblog – mein Fotoblog. Das musste ja mal kommen, denn der Hobby-Fotograf an sich sucht ja immer wieder nach neuen Herausforderungen.

So kam es eines Tages, nachdem sich bereits viele Bilder angehäuft hatten, dass ich mich entschlossen hatte von einer unflexibleren Webseite auf einen flexibleren Fotoblog umzusteigen…

So bin ich nun hier gelandet und habe außer den vielen technischen Wirren der digitalen Fotografie und der Fotobearbeitung mit Lightroom noch eine weitere neue Herausforderung technischer Art zu meistern: Das CMS Jimdo mit all seinen Finessen.

Noch bin ich sehr positiv gestimmt, dass das was ich gerne möchte und das, was Jimdo für mich tun kann, auf einen Nenner zu bringen sind. Natürlich hoffe ich darauf, dass mein Fotoblog wächst und gedeiht und zu einem interessanten und ansehnlichen Blog heranwächst, der meine persönlichen „Frozen Moments“ zeigt und natürlich ganz anders sein wird als alle anderen Fotoblogs. Ich bitte um Nachsicht, wenn es am Anfang etwas langsam und holprig zugeht, steckt doch noch alles in den Kinderschuhen…

Das neue Projekt Fotoblog ist nun geboren und wird nach und nach wachsen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Beobachten und Stöbern!

Modefotografie

Die Modefotografie ist ein Zweig der Fotografie, bei der Kleidermode meist zum Zweck der Werbung und des Verkaufs abgebildet wird. In den vergangenen Jahren etablierte sich die Modefotografie zusehends als Kunstform, die in zahlreichen Museen und Galerien als eigenständiger Zweig der Fotografie ausgestellt wird.

Die Vorläufer der ersten Modefotografien stammen aus dem Jahr 1856. Adolphe Braun veröffentlichte ein Buch mit 288 Fotografien von Virginia Oldoini, Comtesse de Castiglione, einer toskanischen Edeldame am Hof Napoleon III. Die Comtesse führte auf diesen Bildern ihre Garderobe vor und wurde so das erste Fotomodell der Geschichte.

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Lost in Space - Verlorene Fotos wiederholen

So, jetzt ist es mir auch passiert - obwohl ich bislang fest davon überzeugt war, dass mir sowas auf kenem Fall passieren könnte!

SD-Karte formatiert, Bilder waren nicht übertragen - und jetzt , alles futsch?

 

Nach einigen Versuchen mit Programmen, die immer dann, wenn auf der Karte noch etwas gefunden wurde plötzlich erst einmal Lizenzgebühren wollten, bin ich auf Recuva gestossen.

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Darf es etwas mehr sein

Wer sich mit Fotografie auseinandersetzt kommt automatisch zur Bildbearbeitung und von da unweigerlich zu den vielen kostenlosen Zusatztools, die es überall im Netz gibt. Unmengen von Zusatzprogrammen und Tools gibt es z. B. unter Foto-Freeware.

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I shot the sheriff

Gestern habe ich seit längerem endlich mal wieder die Kamera in die Hand genommen, um damit mein Versprechen einzulösen: Ein Stallshooting mit Mensch und Pferd.

 

Da ich ja wie ihr wisst kein Technikfreak bin, kam weder ein Stativ noch die verschiedenen Objektive mit auf den Shooting-Spaziergang.

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Wenn eine eine Reise tut, ...

…dann kann sie was erzählen. Und nicht nur das, sie kann auch viele tolle Fotos machen, und hat dann eine tolle Erinnerung an das Erlebte. Gedacht, Getan – wurde schnellstens ein schöner Kurztrip nach Dublin gebucht. Dublin – eine Stadt, die ich schon länger einmal sehen wollte, und die auch fotografisch Einiges versprach.

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Er-Lesenes zum Wochenende

Ja, ich habe mal wieder zugeschlagen, aber die Gelegenheit war zu einfach zu günstig. Bei Terrashop gab es wieder einmal ein Sparpaket diesmal zum Thema Fotografie. Da konnte ich nicht widerstehen. Jetzt bin ich stolze Besitzerin einiger Fachbücher zum Thema Fotografie:

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Objektiv betrachtet...

...hätte ich vielleicht auf das neu erworbene Objektiv Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC verzichten können. Aber was ist bei Fotografie schon objektiv und rational. Ich habe eine ganze Weile nach einem Objektiv gesucht, dass den unteren Brennweitenbereich abdeckt, den ich durch den Verkauf meiner vorherigen Zooms und den Kauf des neuen Canon Zoom nichtmehr abdecke. Nach einiger Beratung und Überlegungen fiel die Wahl auf das lichtstarke Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC, die günstigere Alternative zum 17-55er von Canon.

 

Nach vielem Suchen habe ich das Objektiv nun auch endlich gebraucht zu einem erschwinglichen Preis gefunden (ja , ich kaufe meine Objektive nicht selten gebraucht) und bin jetzt somit glückliche Besitzerin des Tamrons. Ausprobiert wurde es bislang nur kurz, aber weitere Bilder mit diesem Objektiv werden sicherlich folgen.

 

Grundsätzlich meine ich gemerkt zu haben, dass das Tamron im Fokussieren langsamer ist als mein 70-300mm Zoom von Canon. Das wiederum würde ja die Gerüchte bestätigen, dass Canon auf Canon einfach noch am besten funktioniert. Aber egal – ich habe wieder ein neues Baby und werde mit Sicherheit viel Spaß damit haben. Und bis es neue Bilder gibt, müsst ihr euch leider mit den läppischen nachfolgenden Vergleichsbildern begnügen.

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A photographers night out

Letzte Woche machte ich mich also auf, um neue technische Gefilde zu erforschen. Auf in den VHS-Kurs Nacht- und Portraitfotografie. Die Nachtfotografie war für mich bislang noch ziemlich unerforschtes Gebiet, das ich mit komplizierten technischen Einstellungen und Zusammenhängen in Verbindung gebracht hatte. Und ich hatte Recht. Mit ein paar Bedenken bezüglich meiner Technikallergie kam ich in der VHS an und machte mich auf das Schlimmste gefasst – Mathematik und Zahlen.

 

Der Kurs war natürlich wie immer super. Auch wenn ich definitiv eher „Emotionsfotograf“ als „Technikfotograf“ bleiben werde, war der Kurs die Gelegenheit, die Nachtfotografie einfach einmal unter netter Anleitung mit verschiedenen Einstellungen in einer Gruppe gleichgesinnter Kursteilnehmer auszuprobieren und mir Tipps von unserem Dozenten abzuholen. Dieser Kurs war als Einstieg in die Nachtfotografie super und genau der kleine Stups, den ich brauchte, um endlich auch mal auf den M-Modus der Kamera zu schalten. Zu erkennen, dass man auch in der Einstellung durch Ausprobieren durchaus die korrekten Einstellungen finden kann. Die Hemmschwelle, die Kamera auch einmal auf M zu schalten ist überwunden. Jetzt heißt es wohl üben, üben, üben und jede Gelegeneheit nutzen, nachts auf Jagd nach guten Bildern zu gehen. Am ersten Abend war die Bilderausbeute jetzt noch nicht so grandios, aber Übung macht bekanntlich den Meister…

 

Der zweite Abend mit der Portraitfotografie verlief eher theoretisch mit vielen Infos zu dem Thema. Schade war hier, dass ich so schnell gar nicht alles mitschreiben konnte. Dann hätte ich die vielen Infos zuhause vielleicht noch verdauen können. Wobei das Thema mir persönlich jetzt auch nicht ganz so komplex erscheint, wie die Nachtfotografie, also auch leichter zu Üben.

 

Fazit: Ein super Kurs für Leute mit etwas Vorkenntnis, die noch einen Stupser brauchen, um mal etwas Neues auszuprobieren, nette Bekanntschaften und ein gecrashtes Stativ. Es hat sich auf jeden Fall wieder einmal gelohnt.

 

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A walk on the wild side

… den hatte ich am letzten Wochenende beim Fotowalk in Mannheim auf jeden Fall! Sehr spannend war es einmal Stellen in Mannheim zu sehen, zu denen man normalerweise gar nicht hinkommt und nette Leute kennenzulernen, die auch gern fotografieren.

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Die Spezialität des Hauses

Habt ihr euch bereits auf eine Art der Fotografie spezialisiert? Oder wollt ihr das auf jeden Fall noch machen? Falls ja, welche wäre das? People, Fashion, Tiere, Architektur,… Die Liste der Spezialisierungen ist extrem lang. Aber genauso groß ist meine Lust, einfach alles einmal ausprobiert zu haben.

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Mühsam ernährt sich...

Ja, momentan komme ich mir oft vor wie das vielzitierte Eichhörnchen. Für ein gelöstes Problem in WordPress, Lightroom und anderen Programmen treten zwei neue Probleme auf. In diesem Tempo wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis Fotogalerien online sind. Zudem sollen ja alle Bilder nicht einfach nur von der vorherigen Webseite übertragen, sondern neu bearbeitet für den Blog hochgeladen werden.

 

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Schlaflos im Rhein-Neckar-Kreis

Fotografie, Mond
Moonrise

Manchmal, ja manchmal wird Schlaflosigeit auch belohnt.

So auch heute Nacht. Denn zum einen konnte ich eine schöne Sternschnuppe sehen, dass heißt ja jetzt ich werde reich und schön und berühmt…

zum Anderen konnte unbeabsichtigt ich ein  etwas besonderes Mondbild machen.

Euch allen eine angenehme Woche!

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DM-Fotowerkstatt 2014

Ein super Tipp für Alle, die in die digitale Spiegelreflexfotografie einsteigen und ihre Kamera besser kennenlernen wollen, sind die kostenlosen Fotoworkshops des DM Drogeriemarktes. Die Workshops werden in verschiedenen Städten angeboten, verschiedene Referenten zeigen bei einer Tour durch die Stadt die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten der Kameras.

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Mittlerweile kann man einige meiner Bilder und Collagen auch über einen Online-Shop käuflich erwerben.